Seitdem die Vergnügungsmöglichkeiten durch Corona so stark eingeschränkt sind, habe ich meine Scheu vor dem Teilen von Cat-Content verloren. So habe ich auch in dieser Kolumne neulich über den orangefarbenen Riesenkater Porto geschrieben, den ich quasi im Garten gefunden habe, und ich bin drauf und dran, über den nächsten bezaubernden Streuner zu schreiben, der bei mir eingezogen ist.

Wieder ein orangefarbener, aber dieser ein zierliches, kindlich aussehendes, hyperagiles Irrlichtchen. Anders als die üblichen Gäste an meiner Futterstelle suchte dieser mehrmals Einlass ins Haus. Abgeschreckt hat ihn dann doch immer die Erkenntnis, dass dieses Haus nicht auch noch von einem fürchterlichen Geschöpf bewohnt wird, das der Spezies Homo sapiens angehört. Gemeint bin ich. Alles am Homo sapiens ist falsch, die Beine sind zu lang, dafür kommt er mit den Vorderpfoten nicht auf den Boden. Außerdem macht er die falsche Sorte von Geräuschen.

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