Und jetzt bloß nicht bewegen! 
Foto: dpa/Christin Klose

Berlin - Der Kater schläft. Wenn er denn mal schläft. Dann sieht er genauso aus wie alle anderen Katzen und hat sich etwa seitlich zusammengerollt und den Schwanz ordentlich um sich herumgelegt. Oder er kauert mit untergeschlagenen Pfoten. Oder liegt bäuchlings ausgestreckt oder rücklings, das Unterfell der Welt preisgegeben, die Beine in ihren Pelzhöschen nach rechts und links geklappt. Nach Katzenart eben. Wenn man zwei Drittel des Tages schlafend verbringt, muss es bequem sein. Aber bis er schläft, dieser Kater, dauert es mitunter lang.

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