Die dicke Brille auf der Nase ist die Voraussetzung, um in immersive Welten  vorzudringen. Erst dann können spannende Geschichten erlebt werden. 
Die dicke Brille auf der Nase ist die Voraussetzung, um in immersive Welten vorzudringen. Erst dann können spannende Geschichten erlebt werden. 
Foto: Flashpop/Digital Vision

Berlin - Eine Chance vertan, so kommentierte Ioulia Isserlis die Entscheidung der Berlinale-Macher, auf einen Virtual-Reality-Wettbewerb zu verzichten. Isserlis ist Geschäftsführerin des Studios Another World. Mit ihrem Team war sie im vergangenen Jahr mit dem Filmprojekt „Pagan Peak VR“ bei den Filmfestspielen in Venedig im Wettbewerbsbereich „Virtual Reality“ nominiert worden. Zwar wurde das Projekt, in dem ein Serienkiller gesucht wird, am Ende nicht ausgezeichnet, aber Ioulia Isserlis verglich allein die Nominierung mit einer Auszeichnung. „Das war wie ein Qualitätsstempel“, sagte sie im Gespräch mit der Berliner Zeitung.

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