Berlin - Der zeitlebens rastlose Fotograf und Filmemacher Chris Marker hat dieses Fazit hinterlassen: „Und wenn der lange Weg zu Ende geht, ist nichts vollkommen.“ Dem Foto-Enthusiasten Ulrich Domröse gefällt der Satz. Er hat Vorschläge gemacht. Und man hat sie angenommen, sogar schon zu DDR-Zeit. Im Brecht’schen Sinn hat er etwas erreicht, das bleibt, ohne vollkommen zu sein.

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