Die Berliner Schriftstellerin Kerstin Hensel
Foto:  Sabine Gudath

Berlin - Regenbeins Farben, die dem neuen Buch von Kerstin Hensel den Namen geben, leuchten nicht. Sie riechen zuweilen „gasig, kalkig, schwefelscharf“. Karline Regenbein stellt sie aus Baumaterial und Abfällen her. Das macht die besondere Wirkung ihrer Bilder aus, hat aber auch dafür gesorgt, dass sie als Künstlerin Außenseiterin blieb. Im Laufe dieser Novelle ändert sich das.

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