Freitagvormittag, zehn Uhr, U-Bahnhof Alexanderplatz: Vier junge Musiker suchen die U8 in Richtung Hermannstraße. Ihr Ziel: Ein Musikladen am Moritzplatz. „Hier gibt es so viele U-Bahn-Linien“, sagt einer von ihnen. „Bei uns zu Hause haben wir nur drei Metro-Züge.“ Der junge Mann heißt Dima. Seine Freunde heißen Sergey, Sascha und Natalia. Ihr Zuhause ist Kiew, die Hauptstadt der Ukraine.

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