Kim Kardashian verkauft sehr erfolgreich Kosmetika aller Art.
Foto: Imago Images/John Angeilo

Kim Kardashian (39) baut ihr mittlerweile weitverzweigtes Imperium aus. Die amerikanische Ich-Unternehmerin wird bei der Entwicklung von Schönheitsprodukten künftig mit dem Kosmetikriesen Coty zusammenarbeiten. Der übernimmt für 200 Millionen Dollar (178 Millionen Euro) 20 Prozent der Anteile an Kardashians Kosmetikgeschäft. So sollen Haut-, Haar- und Nagelpflegeprodukte entwickelt und vermarktet werden. Die kreative Leitung wird weiterhin bei Kardashian liegen.

Ganz offenkundig setzt Coty auf die starke Präsenz der Ehefrau von Rap-Mogul Kanye West in Online-Netzwerken. Kardashian hat allein auf Instagram 177 Millionen Fans, in allen Online-Plattformen zusammen sind es 300 Millionen. Wir bemerken, dass sich der Konzern offenbar bei allen Kardashians einkauft – erst im Januar hatte er die Mehrheitsanteile an den Marken von Kims Halbschwester Kylie Jenner übernommen. Das Topmodel hat ebenfalls eine Kosmetikprodukte-Linie.

Patrick Dempsey (54) ruft zum Masketragen auf und wirft dabei sein ganzes Renommee als Darsteller des Arztes Dr. Derek Shepherd in der langjährigen, weltberühmten Krankenhaus-Serie „Grey‘s Anatomy“ in die Waagschale. Schließlich trug er in seiner Rolle oft einen OP-Mundschutz. „Es ist ein wunderschöner Tag, um Leben zu retten“, schrieb Dempsey zu einem Foto von sich auf Instagram. Diesen Satz sagte er gewöhnlich, bevor er in eine Operation ging.

Zu seinem Foto postete er nun den Hashtag „Deine Taten können Leben retten“. Seine Ermutigung, eine Maske zu tragen, ist vor dem Hintergrund zu verstehen, dass mehrere Bundesstaaten der USA einen drastischen Anstieg der Covid-19-Erkrankungen  verzeichnen. Deswegen wurden einige Lockerungen wieder rückgängig gemacht. In Teilen Kaliforniens und Arizonas mussten Bars beispielsweise wieder schließen.

Boris Becker (52) hat sich via Twitter einen verbalen Schlagabtausch mit dem Tennisspieler Nick Kyrgios geliefert. Der Deutsche bezog sich damit am Dienstag offensichtlich auf die Kritik des Australiers an dem Verhalten des Tenniskollegen Alexander Zverev in der Coronavirus-Krise, nachdem erneut Party-Videos aufgetaucht waren. „Ich mag keine Ratten! Wer einen Sportskameraden oder eine Sportskameradin zurechtweist, ist kein Freund von mir“, schrieb Becker. Kyrgios solle in den Spiegel schauen und nicht denken, er sei etwas Besseres.

Er hat wirklich „Ratte“ gesagt! Der Weltranglisten-40. Kyrgios retournierte umgehend und nannte Becker daraufhin einen „Doughnut“ – also einen weißteigigen, fettreichen Krapfen. Der Hamburger Tennisprofi Zverev war aufgrund der umstrittenen Adria-Tour mit mehreren Corona-Fällen und aufgrund eines erneut aufgetauchten Party-Videos, allerdings ohne zeitliche Zuordnung, in die Kritik geraten. Der 23-Jährige hat sich dazu bislang nicht geäußert. 

Natalia Wörner (52) hat die Corona-Zeit für einen „großen inneren Rückzug“ genutzt, wie sie jetzt der Bunten verriet, sie habe sich in ihrer Berliner Wohnung regelrecht eingeigelt. Eine Flucht in die Innerlichkeit war dies allerdings nicht, denn Wörner beschäftigte die häusliche Gewalt gegen Frauen unter den Quarantäne-Bedingungen. Gemeinsam mit dem UFA-Chef Nico Hofmann (60) entstand so die Idee einer Kampagne, in der es heißt: „Das Virus trifft uns alle. Manche mit der ganzen Faust.“

Wörner sieht hier eine große Gefahr, denn, wie sie der Bunten sagte: „Wir Frauen reden über alles – nur nicht über gewalttätige Männer.“ Mit TV-Spots und Plakaten soll auf die zunehmende Gewalt gegen Frauen aufmerksam gemacht werden.