Schiefer Haussegen: Kim Kardashian und Kanye West.
Foto: Imago Images/Chris Chew

Kim Kardashian (39) gerät gewollt oder ungewollt in die allemal boulevardesken und von dichten Gerüchtewolken umnebelten Irrlichtereien ihres Ehemanns Kanye West (43). Der hatte in einer kuriosen, als Wahlkampfauftritt deklarierten Veranstaltung in South Carolina davon gesprochen, dass sie, Kardashian, ihre Tochter North 2013 ursprünglich abtreiben wollte. „Kim ist geschockt, dass Kanye bei seiner Kundgebung über North gesprochen hat“, verriet nun eine nicht näher benannte Freundin dem US-Portal People. Sie sei „ziemlich wütend“, dass er etwas so Privates mit dem Publikum geteilt hätte, so die Freundin weiter.

Kurzum, es brodelt in der Gerüchteküche, genau der Aggregatzustand, in dem der Kardashian-West-Komplex seinen viralen, also netzwerkoptimierten Reality-Charme entfaltet. Zur Erinnerung: West hatte bei der „Wahlkampfveranstaltung“ seiner Birthday Party gesagt: „Auch wenn meine Frau sich nach dieser Rede von mir scheiden lassen will, hat sie North auf die Welt gebracht, auch wenn ich es nicht wollte. Sie hatte schon die Pillen in der Hand.“ Eben das erzürne Kardashian, so die Freundin bei People, als Mutter sei sie um ihre vier Kinder North (7), Saint (4), Chicago (2) und Psalm (1) besorgt. Und: „Sie weiß, dass North eines Tages lesen wird, was ihr Vater gesagt hat.“

Und nicht genug damit: Ein zweiter Insider verrät dem Magazin, die Ehe des Promi-Paares leide schwer unter dem Verhalten von West: „Die Beziehung hat sich rapide verschlechtert.“ Wie auch immer, West hat sich seit Montag auf Twitter in Rage gepostet. „Kim hat versucht, einen Doktor mitzubringen, um mich mit ihm einzusperren", schrieb er unter anderem und wandte sich auch an die Mutter seiner Frau, Kris Jenner. „Ruft mich jetzt an“, schrieb West. „Kim ist nach Wyoming geflogen, mit einem Arzt, um mich einzusperren wie in dem Film ,Get Out‘, weil ich gestern geweint habe, als ich erzählt habe, dass ich das Leben meiner Tochter gerettet habe“, ließ er seine 30 Millionen Follower wissen.

Jennifer Aniston (51) verkündet per Instagram die gute Nachricht einer Rettung – ein Freund von ihr habe sich von seiner Covid-19-Erkrankung erholt. Die Schauspielerin hatte mit dem drastischen Foto des Mannes vor Corona gewarnt. Auf dem Bild war zu sehen, wie er – an ein Beatmungsgerät angeschlossen – in einem Krankenhausbett liegt. „Das ist unser Freund Kevin. Völlig gesund, kein einziges grundlegendes Gesundheitsproblem. Das ist Covid. Das ist echt“, schrieb sie dazu. Nach Angaben der Schauspielerin wurde das Foto Anfang April aufgenommen. Aniston geht es um Vorsichtsmaßnahmen, in den sozialen Netzwerken hat sie schon mehrfach dazu aufgerufen, Masken zu tragen.“

Ein eindringlicher Appell: „Wir dürfen nicht so naiv sein zu glauben, dass wir dem entkommen können. Wenn wir wollen, dass es endet – und das wollen wir doch, oder? – ist der eine Schritt, den wir gehen können: Tragt bitte eine Maske“, schrieb Aniston. „Denkt an diejenigen, die bereits unter diesem schrecklichen Virus gelitten haben. Tut es für eure Familie. Und vor allem für euch selbst. Covid befällt alle Altersgruppen.“

Elon Musk (49) hat ein interessantes Foto von sich und seinem Sohn auf Twitter gepostet. „Das baby kann noch keinen löffel benutzen“, schrieb er auf Deutsch dazu. Der Post regte einige Spekulationen unter den Twitter-Nutzern an. Einige vermuteten, die Nachricht könnte etwas mit der sich derzeit im Bau befindlichen Gigafactory von Tesla in Brandenburg zu tun haben: „Ist dies eine geheime Botschaft über die Gigafactory Berlin? Es gibt keinen Löffel? Wir befinden uns in einer Simulation?“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer Nutzer grenzt schon einen gewissen Zeitraum für die Eröffnung ein: „Kleinkinder können mit 10-12 Monaten einen Löffel benutzen, Baby X ist 2 1/2 Monate, das heißt 7 1/2 bis 9 1/2 Monate“, schätzt dieser User bis zum Start der Gigafactory.

Erst kürzlich postete Musk ein Animationsbild der Fabrik, die im brandenburgischen Grünheide entstehen soll. Die Corona-Krise soll das Unternehmen demnach nicht davon abhalten, die vierte Gigafactory nach dem Zeitplan von Tesla fertig zu bauen.