Schiefer Haussegen: Kim Kardashian und Kanye West.
Foto: Imago Images/Chris Chew

Kim Kardashian (39) gerät gewollt oder ungewollt in die allemal boulevardesken und von dichten Gerüchtewolken umnebelten Irrlichtereien ihres Ehemanns Kanye West (43). Der hatte in einer kuriosen, als Wahlkampfauftritt deklarierten Veranstaltung in South Carolina davon gesprochen, dass sie, Kardashian, ihre Tochter North 2013 ursprünglich abtreiben wollte. „Kim ist geschockt, dass Kanye bei seiner Kundgebung über North gesprochen hat“, verriet nun eine nicht näher benannte Freundin dem US-Portal People. Sie sei „ziemlich wütend“, dass er etwas so Privates mit dem Publikum geteilt hätte, so die Freundin weiter.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.