Königin der Influencer-Riege: Kim Kardashian West.
Foto:   imago images

Berlin - Reality-TV-Star. Handyspiel. Kosmetiklinie. Modelinie. Social-Media-Star. Riesenpo. Contouring als Schminktrend. Kanye West. Berühmt fürs Berühmtsein. It-Girl. Über Kim Kardashian West gibt es jede Menge zu schreiben und noch mehr Meinungen. Man liebt sie, oder sie ist einem zuwider, als personifizierter Ausdruck der ganzen Influencer-Generation. Eine, die sich selbstverherrlichend auf Instagram und Co. immer wieder zur Schau stellt und ihre meist sinnlosen Produkte an ihre sehr junge Fangemeinschaft überteuert verscherbelt. Am Mittwoch (21. Oktober) wird „Kim K Superstar“ 40 Jahre alt – Zeit also für so etwas wie eine Würdigung?

Obwohl – „Kim K Superstar“, so hieß auch ihr sogenanntes Sex Tape, das sie 2007 von der eintönigen Shoppingbegleitung Paris Hiltons, der Erfinderin des It-Girl-Daseins, auf einen Schlag in den Realitystar-Olymp katapultierte. Dass die ganze Welt einen Racheporno im Netz begaffen konnte und dass es sich dabei obendrein um eine schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung handelte – scheinbar vergessen. Zu hartnäckig hielten sich außerdem Gerüchte, Kim Kardashian und „Momager“ (eine von den Kardashians selbst erdachte Wortneuschöpfung aus Manager und Mom) Kris Jenner brachten das Video absichtlich in Umlauf, für den ersten Ruhm und bessere Einschaltquoten.

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