Kim Kardashian: „Vielleicht brauchte unser Planet eine Pause.“
Foto: dpa/Willy Sanjuan

Kim Kardashian, 39, hat mit ihrem bisweilen irrlichternden Mann Kanye West, 43, einiges zu tun. Und dann wären da ja auch noch die Kinder. Aber die erfolgreiche Ich-Unternehmerin hält den Laden eisern zusammen. Wie sehr, hat sie jetzt in einem Interview mit der englischen Ausgabe des „Grazia“-Magazins durchblicken lassen. Dort spricht Kardashian über die Corona-Infektionen ihres Manns im Frühjahr. „Kanye hatte es ganz am Anfang, als niemand richtig wusste, was los war … Es war so beängstigend und unbekannt. Ich musste ihm helfen, aus dem Bett zu kommen, wenn er sich nicht gut fühlte.“ Sie habe seine Bettwäsche mit Handschuhen und Gesichtsschutz gewechselt.

Und während ihr Mann mit dem Virus kämpfte und der Haushalt also unter Quarantäne stand, habe sie sich ganz allein um ihre vier Kinder – North, 7, Saint, 4, Chicago, 2, und Psalm, 1 – kümmern müssen, so Kardashian weiter. Hilfe von außen konnte es ja nicht geben. Das war aber immer noch nicht alles, schließlich hatte sie noch die letzte Staffel ihrer erfolgreichen Reality-Show „Keeping Up With The Kardashians“ zu drehen, ihre Pflegemarke KKW Beauty an den Kosmetikkonzern Coty zu verkaufen, ihr juristisches Studium weiter zu betreiben und dann noch, wie schon angedeutet, ihren Mann wieder einzufangen, als der im Juli mit viel Trara bei den US-Präsidentschaftswahlen kandidieren wollte.

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