Justin Timberlake, 39, und seine Frau, die Schauspielerin Jessica Biel, 38, haben zum zweiten Mal ein Kind bekommen. „Sein Name ist Phineas. Und er ist fantastisch. Und er ist so süß. Und niemand schläft mehr“, erzählte der Popsänger in einem Videoausschnitt der Talkshow der US-Komikerin Ellen DeGeneres, den sie am Montag per Twitter veröffentlichte. Timberlake rieb sich übernächtigt die Augen, wirkte aber auch völlig drüber, euphorisiert: „Wir sind begeistert. Und könnten nicht glücklicher sein. Wir sind sehr dankbar.“

Timberlake und Biel sind seit 2012 verheiratet. Ihr erstes gemeinsames Kind, Sohn Silas, kam im April 2015 zur Welt. Ellen DeGeneres, 62, gehörte offenbar zu den wenigen Menschen „außerhalb der engen Familie“, die von Biels zweiter Schwangerschaft wussten: „Ich glaube, wir waren mal bei FaceTime und du hast gesagt: ‚Hey, möchtest du ein Geheimnis wissen?‘, und dann kam Jessica herein und du hast deine Hand auf ihren Bauch gelegt und meintest: ‚Wir bekommen ein weiteres Baby.‘“

Zu seiner Frau wollte Timberlake keine weiteren Angaben machen. Dafür sagte er über Silas, er habe sich bereits gut in seine Rolle als großer Bruder eingefügt: „Im Moment mag er es sehr. Phin kann noch nicht gehen oder ihn jagen, also werden wir sehen, was passiert.“ Es ist das erste Mal, dass Timberlake über den erneuten Familienzuwachs spricht. Erste Gerüchte über ein weiteres Baby kamen im Sommer 2020 auf und wurden dann verlässlich in den sozialen Netzwerken gestreut.

Warum eigentlich immer nett und freundlich sein?

Zudem hatte Timberlake vergangenes Jahre in einem längeren Post bei Instagram aufgeschrieben, was ihm als Vater wichtig ist. Unter einem Foto, das ihn und Silas auf der Bühne zeigt, stand: „Wir versuchen unserem Sohn beizubringen, jedem Menschen Respekt und Liebe entgegenzubringen – wir bringen ihm bei, dass alle Menschen gleich sind und dass niemand wegen seiner Hautfarbe anders behandelt werden sollte.“

Russel Crowe, 56, hat irgendwann auch mal die Nase voll. Warum muss man eigentlich immer nett und freundlich sein, wird sich der Schauspieler gefragt haben, als er die Kritik eines Twitter-Nutzers mit dem sprechenden Namen Ian McNabb las. Der hatte sein Missfallen an dem Film „Master & Commander – Bis ans Ende der Welt“ bekundet – in dem Kinoabenteuer spielt der Oscar-Gewinner Crowe einen grimmigen Piratenjäger. „Ian McNabb“ nun hatte den Film als Einschlafhilfe empfohlen und Crowe in dem Post markiert. Nach zehn Minuten sei man entschlummert.

Diese Unverschämtheit wollte Crowe nicht auf sich sitzen lassen und holte zu einer kleinen Verteidigungsrede aus. In dem Film des Regisseurs Peter Weir werde eine „epische Geschichte“ erzählt, die nicht nur „brillant“, sondern auch „anspruchsvoll“ und „detailverliebt“ sei. Das sei, so Crowes Fazit, „definitiv ein Erwachsenenfilm“ und umschrieb so sein eigentliches Anliegen: Er sprach „Ian McNabb“ schlicht die Reife ab. „Das ist das Problem mit den Kindern heute. Sie haben keine Konzentration.“

Gary Barlow feiert am Mittwoch seinen 50. Geburtstag und gibt sich betont locker. „An dem Tag werde ich wahrscheinlich sagen: ,Oha, jetzt sind wir in dieser Ära‘“, sagte der Musiker, der vor allem als Leadsänger von Take That bekannt wurde, jetzt der Deutschen Presse-Agentur. „Aber 50 fühlt sich immer noch jung an. Wenn ich mir meine 50 Jahre alten Freunde so anschaue, dann sehen die großartig aus und haben ein tolles Leben. Da denke ich mir: Es ist nur ein weiteres Jahrzehnt. Ich freue mich drauf.“

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Sänger Gary Barlow: „Ich weiß, dass es schwer ist, aber wir müssen positiv bleiben.“

Seinen runden Geburtstag wird der Künstler wegen des Lockdowns in Großbritannien zu Hause im engsten Familienkreis feiern. Für seine Fans und Follower in sozialen Medien hat Barlow, der vor kurzem sein Soloalbum „Music Played By Humans“ veröffentlicht hat, allerdings etwas vorbereitet. „Ich habe ein paar Sachen fürs Internet gefilmt, die ganz lustig sind“, verriet er, „und über Weihnachten mein eigenes Geburtstagslied geschrieben.“ Die große Feier will er 2022 nachholen.

Ansonsten hofft der Take-That-Sänger, dass die Corona-Krise und der Lockdown dann überstanden sind. Vorerst hilft laut Barlow nur eins: „Ich weiß, dass es schwer ist, aber wir müssen positiv bleiben.“