Wenn du stirbst, kriege ich dann dein i-Phone?“ Kein Krebsfilm ist komplett ohne eine Stelle zum Lachen – auch wenn im Drama „Halt auf freier Strecke“ der Satz des kleinen Jungen gleich mit mehreren tiefschwarzen Ausrufezeichen versehen war. Anders als in Andreas Dresens naturalistischer Fallstudie, die soeben mit vier Deutschen Filmpreisen ausgezeichnet wurde, bleibt es im amerikanischen Spielfilm „Fifty-Fifty“ über eine Krebserkrankung nicht bei einer einzigen Pointe.

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