Berlin - Ein paar Kinder streiten sich irgendwo. Schnell wird der Ton hitziger, es kommt zu Rangeleien, vielleicht auch zu Schrammen, Beulen oder gar Frakturen, und am Ende heult meist jemand. Jeden Tag kommt das vor. Oft ist es so schnell vergessen wie geschehen, jedenfalls auf Seiten der Kinder. Eltern aber denken nicht selten anders darüber. Die wenigsten wollen oder können ihre Kinder als Unterlegene sehen; dabei spielen wohl Jahrtausende alte Motive eine Rolle. So geht es auch den Eltern in Roman Polanskis neuem Spielfilm „Der Gott des Gemetzels“, der auf dem Theaterstück von Yasmina Reza beruht.

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