Susan Sontag prägte einst den Ausdruck vom „American Surrealism“ für die Faszination ihrer Landsleute am Alltäglich-Abseitigen, jenem morbiden Highway, der von den Fotografien der Diane Arbus geradewegs zu den Filmen von David Lynch führt. Doch längst hat dieser Highway Abzweigungen in die ganze Welt genommen. Schließlich haben die Amerikaner die ordentlich abgetrennten Vorgärten ja nicht erfunden, in denen man bei Sonnenschein abgeschnittene Ohren zwischen den Grashalmen finden könnte.

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