Berlin - Seit mir der Regisseur Christian Schwochow erzählt hat, dass nicht mal er die Berlinale-Filme sehen kann, obwohl sein Film „Je suis Karl“ beim Festival Weltpremiere feiert, fühle ich mich ziemlich privilegiert. Ein bisschen so, als wäre es mir gelungen, an Sven Marquardt vorbeizukommen, dem Türsteher im Berghain. Und nach fünf Filmen kurz vor Mitternacht im Berlinale-Berghain war die Euphorie wirklich so groß wie bei Sonnenaufgang in der Panorama Bar.

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