Berlin - Der Tag für die Bekanntgabe des Berlinale-Wettbewerbsprogramms ist mit Bedacht gewählt. Gäbe es Corona nicht, hätte am 11. Februar  die Berlinale-Leitung in Gestalt von Mariette Rissenbeek und Carlo  Chatrian am Potsdamer Platz auf dem roten Teppich gestanden und ihr Festival eröffnet. Nun hielten sie eine Pressekonferenz in einem leeren Kino ab. Denn auch dieses Kulturjahr ist ein Jahr des Konjunktivs, der Verschiebung und der Reduktion. Ja, die Berlinale findet irgendwie statt, wenn auch zweigeteilt. Und vom 1. bis 5. März sind die Filme nur online zu sehen für Filmeinkäufer und Journalisten. Und trotzdem stellte sich Aufregung und Vorfreude ein, als der künstlerische Leiter Carlo Chatrian die Filme nannte, die um den Goldenen Bären konkurrieren. Es sind nicht  18 wie 2020, sondern 15, und der Wettbewerb wird von vier deutschen Filmen dominiert, darunter zwei Berlin-Filme.

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