Einen Monat vor dem geplanten Beginn der Berlinale am 10. Februar, sendet die Festivalleitung das Signal: Die 72. Ausgabe der Berliner Filmfestspiele soll als Präsenzveranstaltung stattfinden. Allerdings unter strengsten Auflagen (2G+, also Impfung samt Test und Maske) sowie in deutlich verkürzter Form: Nicht erst am 20., sondern bereits am 16. Februar sollen die Bären verliehen werden, danach gibt es bis zum 20. Februar nur noch Wiederholungsvorstellungen, um ein möglichst großes Publikum teilhaben zu lassen. Das teilte die Berlinale am Mittwoch mit. Doch natürlich gilt: Alles wird von der Entwicklung der Inzidenzzahlen abhängen. Ein Totalausfall wird jedoch ausgeschlossen. Falls die Berlinale aufgrund der aktuellen Situation doch nicht als Präsenzveranstaltung stattfinden kann, soll es einen Plan B geben.

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