Berlin - Es gibt eine Szene in Aliaksei Paluyans Film „Courage“, da sitzt Maryna Yakubovich mit ihrem Mann in ihrer Küche in Minsk. Sie sprechen über die Zukunftsaussichten ihres kleinen Sohnes. Vielleicht wird einer von ihnen verhaftet, überlegen sie. Oder sie hören auf, sich für die Demokratie zu engagieren und schicken ihren Sohn später in Minsk in die Schule, wo er lernt, dass Alexander Lukaschenko der Vater seines Landes ist. Sie sprechen auch über eine dritte Option, das Exil.

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