Der Preis für den treffendsten Filmtitel geht in diesem Jahr an „La Ligne“, also: „Die Linie“. In einem bösen, ja gewalttätigen Streit an einem Festtag schlägt Margaret ihre Mutter krankenhausreif und muss selbst nicht nur medizinisch versorgt werden, sondern darf sich ihr fortan auf höchstens 100 Meter nähern. Die Linie aus dem Titel materialisiert sich, indem die jüngste, erst zwölfjährige Schwester ein Eimerchen hellblauer Farbe tragend, mit einem breiten Pinsel die Markierung auf Weg und Wiese zieht.

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