Berlin - Ein Berlin-Film ist Daniel Brühls Regiedebüt „Nebenan“, er ist einer von vier deutschen Filmen im Berlinale-Wettbewerb. Vergangene Woche war er in einer Pressevorführung in einem Berliner Kino zu sehen, und wer die Vorstellung besuchen durfte, erfuhr, dass es außer der Liebe zur großen Leinwand noch einen weiteren Grund gibt, warum ein Produzent seinen Film der Berlinale nicht online zur Verfügung stellt: die Sicherheit. Das Festival kann nämlich nicht garantieren, dass Filme nicht kopiert werden. Man musste sein Handy dem Personal am Eingang aushändigen, es wurde in einen Umschlag gesteckt und dieser zugetackert.

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