Berlin - Anfang der 1950er-Jahre sucht Franz Fühmann nach seinem Platz im Leben. Aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft ist er in die DDR gekommen, findet eine Stellung in der Zentrale der Nationaldemokratischen Partei, die als Sammelbecken für ehemalige NSDAP-Mitglieder, Offiziere der Wehrmacht und Vertriebene gegründet worden ist. Fühmann ist persönlicher Referent des stellvertretenden Parteivorsitzenden, dann Leiter des Arbeitsgebiets Kulturpolitik.

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