Der Film beginnt mit ihrer Geburtstagsfeier: Uta wird 70. Sie ist fast blind, lebt am Rand des Existenzminimums. Der Regisseur Mario Schneider hat sie vor ein paar Jahren bei den Dreharbeiten für „Akt“ kennengelernt, einem Dokumentarfilm über drei Menschen, die an der Leipziger Kunsthochschule als Aktmodelle arbeiten. Er ließ sie ihre Lebensgeschichte erzählen, und man versteht sofort, warum er Uta nun einen eigenen Film gewidmet hat.

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