Berlin - Was wäre wenn? Das darf sich Tristan, der Protagonist der Sky-Serie „Ich und die Anderen“ in jeder Folge aufs Neue fragen. Nacheinander wünscht er sich, dass alle alles über ihn wissen, dass alle einander die Wahrheit sagen, dass ihn alle lieben, dass er selbst alle liebt, und schließlich, dass er gar nichts mehr wünschen muss, weil ihm eine höhere Instanz sagt, was er wollen soll. Was das mit den sozialen Medien zu tun hat, warum die Öffentlich-Rechtlichen diese Serie niemals produziert hätten und man als Künstler nie verzweifelt Arbeit suchen sollte, erzählen der Serienmacher David Schalko und der Schauspieler Tom Schilling im Interview.

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