Um Punkt elf Uhr am Mittwochvormittag stehen Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian auf der Bühne im Haus der Kulturen der Welt, hinter ihnen der Berlinale-Bär, der in diesem Jahr ziemlich zerzaust aussieht. Sie sei sehr glücklich, sagt Mariette Rissenbeek. Glücklich darüber, dass es ein Konzept für die 72. Berliner Filmfestspiele gibt, das ermöglichen soll, dass es ermöglichen könnte, das Festival in Präsenz stattfinden zu lassen. Es ist ein Konzept, das auf Dezentralisierung, Reduzierung der Kontaktdichte und der Mobilität beruht, also wieder eine Pandemie-Berlinale und doch ganz anders als im vergangenen Jahr.

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