Man muss sich Ma und Guiying als glückliche Menschen vorstellen. Der stille Bauer, dem als viertem Sohn nichts als ein Esel gehört, und seine unfruchtbare, inkontinente Frau wurden in einem Winter miteinander verheiratet. Sie leben ein knappes Jahr miteinander, in Gaotai, dem Heimatdorf des Regisseurs Li Ruijun im Norden Chinas, an der Grenze zur Mongolei und am Rand der Wüste Gobi. Sie leben in Armut und arbeiten hart. Einmal lachen sie. Über sich selbst, im Regen, im Schlamm.

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