Es wird auch gelacht in „Leander Haußmanns Stasikomödie“ (nur echt mit dem besitzanzeigenden Regisseursnamen im Titel). Und zwar schallend. In anschwellendem Chor. Aus höhnender, dröhnender Mannesbrust. Es wird gebrüllt vor Heiterkeit, mit dem Echo der Verzweiflung. Da lacht ein Apparat Tränen, dem die eigene tragische Monstrosität am Beispiel eines kleinen Helden klar wird.

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