Auch wenn das eigene Kind ausgezogen ist und seine Ausbildung oder bereits den Job betreibt, bleibt es ja immer noch das eigene Kind. Der Sohn der Fotografin Marlene (Anke Engelke) hat sein gefährliches Hobby zum Beruf gemacht, er ist Skateboarder. Ein Unfall bringt ihn, Jason, gespielt von Jonas Dassler, ins Krankenhaus und damit wieder in den direkten Sorgebereich der Mutter. Das ist der Ausgangspunkt des Films „Mein Sohn“, geschrieben und inszeniert von Lena Stahl, und man ahnt gleich, welche Fragen dahinterstecken: Wird der Sohn wieder aufwachen, wird er je wieder seinem Sport nachgehen können? Wie stark ist die Bindung, welche Gegenkräfte wirken? Kann er dankbar sein, wird sie sich zurückhalten, statt Dankbarkeit zu fordern?

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