„Im Kino gewesen. Geweint“, heißt ein bekannter Tagebucheintrag von Franz Kafka. Auch diese Ausgabe der Filmfestspiele von Venedig konnte dazu Anlass geben, und nicht etwa wegen mangelnder Qualität. „The Blind Man Who Did Not Want to See Titanic“ heißt der finnische Beitrag des Orizzonti-Wettbewerbs von Teemu Nikki. Und der endet auf einer derart überraschend-anrührenden Note, dass nicht jeder seine Augen trocknen kann, bevor das Saallicht hochgefahren wird. Und das nach einem Thriller von ausgefuchster Coolness.

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