Es vergehen fast neun Minuten, bevor Hans Hoffmann den ersten Satz sagt. Und als ihm sein Zellengenosse Viktor anbietet, er könne ihm über die KZ-Nummer ein anderes Tattoo stechen, antwortet er Stunden später. „Was brauchst du dafür?“, fragt er, da ist es mitten in der Nacht. Man könnte jetzt sagen, dass Hans Hoffmann meistens schweigt, aber das stimmt nicht. Sein Darsteller Franz Rogowski findet in dem Film „Große Freiheit“ andere Mittel, ihn sprechen zu lassen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.