Berlin - Die wichtigsten Botschaften sind immer die kürzesten, sagt Angelica Domröse in ihrer Autobiografie. Sie bezieht sich auf das, was sie dem Regisseur Heiner Carow ins Telefon rief, nachdem sie ein Drehbuch von Ulrich Plenzdorf gelesen hatte: „Ich bin’s! Ich bin Paula.“ Es mutet heute seltsam an, dass sie damals für sich werben musste, gilt sie doch seit dem Erscheinungsjahr des Films „Die Legende von Paul und Paula“ 1973 wie mit ihm verwachsen.

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