Das deutsch-polnische Grenzland ist Gegenstand dieses Films. Oder vielmehr die Menschen dort, die alten und die neuen. Und nichts könnte die Geschicke dieser von den Katastrophen und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts geprägten und gebeutelten Region besser symbolisieren als die Flüsse, die die Grenze bilden, Neiße und Oder. Weltkrieg, Flucht und Vertreibung, neue Länder, Grenzen, Mauerfall, Niedergang, Neuanfänge. Alles ist in Bewegung, nichts bleibt fest, auf nichts ist Verlass. Alles verändert sich immer. Flussphilosophie ist Geschichtsphilosophie ist Lebensphilosophie.

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