Berlin - Wenn ein Dokumentarfilm seine Figuren mit „professional winner“ untertitelt, darf man skeptisch werden, einerseits. Andererseits trägt die entsprechende Bauchbinde Dr. Dre, der Mann, der Musikrichtungen (G-Funk) und Karrieren (Eminem, 50 Cent) prägte, bevor er ins Geschäft mit Markenaccessoires (Kopfhörer) einstieg und so zum Milliardär und zu einem der meistverdienenden Musiker der 2010er-Jahre wurde. So gesehen ist die Berufsbezeichnung gar nicht so verkehrt. Und was sonst sollte man erwarten von einer Serie namens „Hip Hop Uncovered“, wenn nicht ein kleines bisschen Angeberei.

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