Filmstar Matt Dillon: Lars von Trier hat mich gefeuert

Er ist einer der großen Stars der 80er-Jahre. Nun kommt Matt Dillons neuer Film „Land of Dreams“ in die Kinos. Wir haben ihn in Venedig zum Interview getroffen.

Matt Dillon vor zwei Jahren bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig
Matt Dillon vor zwei Jahren bei den Internationalen Filmfestspielen von VenedigInvision/AP

Anfang der 1980er-Jahre wurde Matt Dillon, 1964 als Sohn einer Hausfrau und eines Handelsvertreters im Bundesstaat New York geboren, mit Filmen wie „Die Outsider“ oder „Rumble Fish“ zum coolen Teenie-Idol, später etablierte er sich mit „Drugstore Cowboy“, „Singles – Gemeinsam einsam“ oder „To Die For“ als ernsthafter Schauspieler mit Kultfaktor. In Welterfolgen wie der Komödie „Verrückt nach Mary“ war er ebenso zu sehen wie im Oscar-Gewinner „L.A. Crash“, für den er selbst als bester Nebendarsteller nominiert wurde. Im vergangenen August wurde Dillon, der auch in Til Schweigers geflopptem US-Remake von „Honig im Kopf“ mit von der Partie war, beim Filmfestival in Locarno für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Nun kommt am 3. November ein neuer Film mit ihm in die deutschen Kinos: „Land of Dreams“ von Shirin Neshat. Zur Weltpremiere in Venedig trafen wir ihn zum Interview.

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