Lisa und Giorgi rempeln sich zweimal aus Versehen an, beim dritten Mal treten sie rechtzeitig einen Schritt zur Seite, schauen sich an – und schon hat’s gefunkt. Sie wollen sich wiedersehen, noch ohne überhaupt ihre Namen zu erfragen, verabreden sie ein Treffen am nächsten Tag in einem Café, das in ihrer Stadt Kutaissi jeder kennt. 

Allein, sie erkennen sich nicht wieder, denn sie sind über Nacht verwandelt worden. Das klingt nach einem Märchen. Stimmt: Der Georgier Alexandre Koberidze, Absolvent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, zeigt mit seinem für den Wettbewerb ausgewählten Film „Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?“, wie man heute ein Märchen für Erwachsene erzählen kann.

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