Berlin - Die Verurteilung und Hinrichtung der Ceausescus zu Weihnachten 1989, der Prozess gegen die russische Performance-Gruppe Pussy Riot 2012 in Moskau, der Bürgerkrieg im Kongo oder das von unterschiedlichen Truppen immer wieder verheerte Mossul im Nordirak – Milo Rau geht konsequent an schmerzliche Orte. Als Filmemacher arbeitet er jedoch nicht als traditioneller Dokumentarist. Sein künstlerisches Prinzip ist das der Wiederholung.

Milo Rau versucht, hinter die Mechanismen der Willkür zu kommen

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