Berlin - Teenager-Leichen, ein pädophiler Erpresser und auch sonst jede Figur eine mindestens verkrachte, wenn nicht gescheiterte Existenz – das ist der Stoff, aus dem der Roman „Die Suche“ von Charlotte Link ist. Die aus Frankfurt stammende Schriftstellerin gehört mit ihren geschmeidig geschriebenen, psychologisch ausgefuchsten Krimis zu den wenigen deutschen Weltstars der Literatur: Rund 30 Millionen verkaufte Bücher pflastern ihren Weg; in England etwa, wo auch die Fälle der von ihr geschaffenen Ermittlerin Kate Linville spielen, ist sie die meistgelesene deutsche Autorin.

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