Paolo Taviani hat vor zehn Jahren mit seinem Bruder Vittorio den Goldenen Bären gewonnen, für den Schwarz-Weiß-Film „Cäsar muss sterben“. Paolo Taviani, inzwischen 90 Jahre alt, widmet seinen neuen Film im Wettbewerb seinem 2018 verstorbenen Bruder und bleibt darin der gemeinsamen Ästhetik treu. Auch einem Autor, dem sich beide mehrfach widmeten: dem italienischen Dramatiker und Erzähler Luigi Pirandello (1867–1936). Der Film heißt wie eine Novelle von ihm, „Leonora addio“, hat aber wenig mit dieser zu tun.

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