Richard Donner, geboren in New York, stand in den 1950er-Jahren zunächst auf der Bühne und wollte Filmschauspieler werden, als er von dem Hollywood-Regisseur Martin Ritt („Der Spion, der aus der Kälte kam“) zurechtgewiesen wurde. „Du lässt dir nichts sagen. Es ist besser, wenn du Regisseur wirst“, habe ihm Ritt damals empfohlen, erzählte Donner im Juni 2017 bei einer Ehrengala der Oscar-Akademie. Der Filmverband würdigte den Regisseur damals für seine lange Karriere. „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt“, erklärte Donner mit Blick auf seine vielen Freundschaften in Hollywood.

Donner nahm sich schließlich den Rat von Regisseur Martin Ritt zu Herzen. Er gab die Schauspielerei auf und wurde Ritts Regieassistent. Sein Handwerk lernte er  hinter der Fernsehkamera. In den 60er- und 70er-Jahren drehte er Episoden von Serien wie „The Twilight Zone“, „Cannon“, „Kojak“ und „Die Straßen von San Francisco“.

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