Mit seinem Fernsehfilm „Muhme Mehle“ (1980) kehrte Thomas Langhoff ins Land seiner Kindheit zurück. Er war 1938 in der Schweiz geboren worden. Sein Vater, der Regisseur und Kommunist Wolfgang Langhoff, war hierher ins Exil geflüchtet. Für den Film griff Langhoff auf die gleichnamige Erzählung von Ruth Werner zurück. Auch sie lebte in den späten 1930er-Jahren in der Schweiz und funkte von hier aus mit einem geheimen Sender für die Widerstandsorganisation Rote Kapelle. Der Film erzählt davon.

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