Dieser Film erzählt eine irre Geschichte um vier Lehrer aus Dänemark. Wenn man sich ein bisschen im Zuschauersessel zurücklehnt, bleibt sie nicht dort, sondern betrifft viele von uns hier in Berlin, geht sie die Leute in New York genauso an wie in Paris oder Moskau. „Der Rausch“ handelt vom Leben mit Alkohol. Der Regisseur Thomas Vinterberg und sein Team bereiten dieses Thema in einer Weise auf, als würden sie dem Publikum einen funkelnden Kristall vorsetzen: So viel gibt es darin zu entdecken.

Martin, gespielt von Mads Mikkelsen, findet keinen Zugang mehr zu seinen Schülern im Geschichtsunterricht. Die halten ihn für zu streng, ausgerechnet im Abschlussjahr. Er behauptet, ihre Leistungen wären besser, wenn sie nicht ständig am Smartphone hängen würden, ahnt allerdings, dass es auch an ihm liegen könnte. Seine Frau fragt er: „Findest du, ich bin langweilig geworden?“

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