Der ukrainische Filmemacher Taras Tomenko reist seit vielen Jahren in die Graue Zone in der Ostukraine, in ein vom Krieg versehrtes Land. Sein Dokumentarfilm „Terykony“, in dessen Mittelpunkt eine Gruppe von Kindern steht, die zwischen Ruinen und den Hinterlassenschaften des Bergbaus leben, hat bei der Berlinale Weltpremiere. Als wir telefonieren, ist Taras Tomenko noch in der Ukraine.

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