Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer kämpfte in den Nachkriegsjahren in der Bundesrepublik darum, die Täter der NS-Zeit vor Gericht zu stellen. Um ihn her ließ das Wirtschaftswunder die Menschen vergessen, welche Verbrechen durch Deutsche verübt worden sind. Im Gegensatz zu Giulio Ricciarellis Film „Im Labyrinth des Schweigens“ von 2014 steht bei Lars Kraumes spannendem Drama „Der Staat gegen Fritz Bauer“ nicht ein junger Staatsanwalt, sondern stets Fritz Bauer selbst im Mittelpunkt. Wir sprachen mit dem Hauptdarsteller Burghart Klaußner und dem Regisseur Lars Kraume.

Herr Klaußner, „Der Staat gegen Fritz Bauer“ spielt vor dem Hintergrund der 50er- und 60er-Jahre, der Zeit Ihrer Kindheit und Jugend. Wie haben Sie diese Jahre erlebt?

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