Das Undenkbare ist geschehen: Der wortkarge, scheue Neo Rauch, der nichts so   sehr meidet wie das Exponierte,  wie  Ablenkungen und Rummel um seine Person, hat ein Filmteam  in sein Atelier gelassen. In der ersten Szene schleppt er keuchend eine jungfräuliche Leinwand ins Atelier, wuchtet sie auf die auf einer Mal-Bühne stehenden Staffelei.  Kein Assistent, der das erledigen müsste für den  weltweit gefeierten jüngsten Altmeister im deutschen Raum.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.