Man könnte meinen, dies interessiere nur eine Minderheit: Ein spanisches Filmteam will von Kolumbus und den finsteren Begleitumständen der Entdeckung Amerikas erzählen. Ja, es scheint, als wäre „Und dann kam der Regen“ ein Beitrag fürs Minderheitenprogramm, ein ausländischer Film für speziell Gebildete. Die ersten Minuten jedenfalls vermitteln diese Sichtweise: der Aufbau der Kulissen in Bolivien, das Team bei einem großen Essen, der Kolumbus-Darsteller mit viel Pathos beim Vorsprechen.

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