Eine blühende Walderdbeere. 
Foto: Blickwinkel/M. Kuehn

BerlinEs gibt wohl wenig, was so erfreulich aussieht wie eine Erdbeerpflanze. Mit mit ihrem kompakten Wuchs, ihren sattgrünen Blättern, weiß-buttergelben Blüten und knallroten Früchten ist sie ausgesprochen hübsch und irgendwie adrett, ohne spießig zu wirken. Junge Erdbeerpflanzen, meist via dünne Ranken mit ihren Eltern verbunden (was sympathisch fürsorglich wirkt), sehen wie Miniaturexemplare der Großen aus: Eine niedliche Verheißung von Sommer, Sonne und süßen Beeren.

Gerade eben sah ich sehr viele von ihnen und zwar in meinem Gemüsebeet. Es sind Walderdbeeren. Ein paar ausgewachsene Exemplare stehen dort seit ungefähr einem Jahr, sie bildeten im Juni Früchte aus, die meisten aßen die Vögel. Danach trieben sie ein paar Ableger. Den einen oder anderen pflanzte ich um und machte mir weiter keine Gedanken.

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