Relationalität, also das Beziehungshafte, ist das übergeordnete Thema des heute beginnenden Festivals MaerzMusik, laut Berliner Festspielen soll nach neuen Formen des Zueinander-in-Beziehung-Tretens gesucht werden. Geht es darum mehr oder weniger nicht in jeder Kunstform? Die Themenvorgabe scheint also etwas beliebig, doch in Zeiten, da wir uns einerseits nach zwei beziehungshemmenden und auch verändernden Jahren langsam wieder auf alte Formen der sozialen Kommunikation zurückbesinnen und sich andererseits internationale politische Beziehungen auf dramatische Weise verändern, scheint das Motto der Reihe auf vielfältige Weise anschlussfähig.

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