Berlin - Was sich hinter dem Begriff Cancel Culture verbirgt, konnte ich mir nicht konkret vorstellen, bis ich es schmerzhaft am eigenen Leib erfuhr. Dabei hatte alles harmlos angefangen: Im Frühsommer fragte ein Ex-Museumsleiter aus Hitzacker an, ob ich bereit sei, unter dem Motto „Ergaunert, erjagt, geraubt“ nicht nur über die Rückgabe kolonialer Kunst zu diskutieren, sondern auch über die Frage: „Wie postkoloniales Denken uns bis heute prägt.“

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