In seinem Erstlingswerk „Die Verwirrungen des Zöglings Törleß“ von 1906 beschreibt Robert Musil das Gewaltverhältnis zwischen Jugendlichen in einem österreichischem Internat während der K.u.k.-Zeit. Die Schüler Törleß, Reiting und Beineberg beobachten ihren Mitschüler Basini bei einem Diebstahl und nutzen dieses Wissen später jeder auf seine Weise, um Macht über Basini auszuüben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.