Jetzt soll also Heimat empfunden werden. Nicht mehr nur ironisch in der Werbung oder museal im Volkslied, sondern ganz ernsthaft und nachrichtenfähig. Damit man wieder mehr „Halt verspürt“, wie der Bundesinnenminister neulich in einem Interview mit der Welt am Sonntag ausführte. Oder damit „der Zusammenhalt nicht auseinanderbricht“, wie der allzeit sekundierfreudige Kulturrat in Person von Olaf Zimmermann am Ostermontag verlautbarte: „Heimat ist dort, wo es mir nicht egal ist, wie es ist.“ Und die Anteilnahme ließe sich am besten durch ehrenamtliches Engagement erlangen. Freiwillige Feuerwehr, Gesangsverein etc.

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